haustuergeschaeft-frist-fernabsatz

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Prüfer: Haustürgeschäft: Frist berechnen im Verbraucherschutzrecht: prüft konkret die einschlägigen Tatbestandsmerkmale, Fristen, Belege und Rechtsprechung dieses Spezialthemas. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Arbeitsschritt.

Klotzkette By Klotzkette schedule Updated 6/7/2026

name: haustuergeschaeft-frist-fernabsatz description: "Prüfer: Haustürgeschäft: Frist berechnen im Verbraucherschutzrecht: prüft konkret die einschlägigen Tatbestandsmerkmale, Fristen, Belege und Rechtsprechung dieses Spezialthemas."

Haustuergeschaeft Frist Berechnen

Arbeitsweg

  • Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
  • Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
  • Tragende Normen verifizieren: BGB §§ 312 ff., 355, 357, 491 ff., UWG §§ 3, 5, 6, 7, RDG, VBVG, EU-Verbraucherrechts-RL 2011/83; UKlaG; VSBG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
  • Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
  • Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.

Normenanker

Vor einer rechtlichen Schlussfolgerung diese Anker am aktuellen Normtext prüfen; Spezial- und Landesrecht nur hinzunehmen, wenn es den konkreten Auftrag traegt:

  • § 13 BGB — Verbraucherbegriff.
  • § 14 BGB — Unternehmerbegriff.
  • § 312c BGB — Fernabsatzvertrag.
  • § 312d BGB — Informationspflichten.
  • § 355 Abs. 1 BGB — Widerrufsrecht.
  • § 357 BGB — Rechtsfolgen des Widerrufs.
  • § 434 BGB — Sachmangel.
  • § 475 BGB — Verbrauchsgüterkauf.
  • § 477 BGB — Beweislastumkehr.
  • § 5 UWG — irrefuehrende geschäftliche Handlung.

Rechtsprechung nur ergänzen, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei prüfbare Quelle vorliegen; keine BeckRS-/juris-Blindzitate verwenden.

  • BGB-Verbrauchervertragsrecht, Widerruf, digitale Produkte
  • UWG, UKlaG, VSBG, PAngV, Fernabsatz, E-Commerce
  • Produktsicherheit, Right to Repair, Gewährleistung
  • EU-Verbraucherrecht live gegen EUR-Lex/Bundesrecht prüfen

Prüfroutine

  1. Scope: Was genau soll entschieden, beantragt, abgewehrt oder dokumentiert werden? Welche Einheit ist betroffen und welches Recht gilt wirklich?
  2. Zuständigkeit: Behörde, Gericht, Register, Aufsicht, Verband, Unternehmen oder internationale Stelle sauber benennen; falsche Adressaten als Risiko ausweisen.
  3. Tatbestand: Die relevanten Merkmale einzeln mit Belegen füllen. Unklare Tatsachen als Rückfrage oder Beweispunkt markieren, nicht glattbügeln.
  4. Rechtsfolge: Anspruch, Ermessen, Verbot, Pflicht, Gebührenfolge, Nebenfolge, Haftung, Vollzug oder Rechtsschutz getrennt ausgeben.
  5. Taktik: Schnellster sinnvoller Weg, sauberster Weg und Eskalationsweg nebeneinander stellen; bei Laien zusätzlich eine kurze Erklärung in Alltagssprache.
Install via CLI
npx skills add https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht --skill haustuergeschaeft-frist-fernabsatz
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