name: output-waehlen description: "Output-Wahl für Liquiditätsplanung: stimmt Adressat (Geschäftsführung, Finanzen/CFO, Bank), Frist (Rolling 13-week-Plan) und Form auf den Zweck ab — typische Outputs: 13-Wochen-Plan, 24-Monats-Plan, Cash-Pool-Aufstellung."
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Einsatzlage
Diese Output-Weiche für Liquiditaetsplanung entscheidet, ob Memo, Antrag, Schriftsatz, Tabelle, Risikoampel, Fragenliste oder Mandantenbrief der richtige nächste Schritt ist.
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Arbeitsweg
- Ergebnistyp bestimmen: Schriftsatz an Geschäftsführer, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Bank, IV/Restrukturierungsbeauftragter, Mandantenmemo, Risikobericht, Vertragsentwurf, Entscheidungsvorlage, Behörden-Stellungnahme — was braucht der Mandant wirklich?
- Pflichtformate festlegen: Tenor / Antrag / Begründung (Anspruchsgrundlage, Tatbestand, Subsumtion, Ergebnis); konkrete Norm-Pinpoints im Liquiditätsplanung und Insolvenzrecht-Schnittstelle (InsO §§ 17, 18, 19, 15a, IDW S 11, IDW PS 800, HGB § 252 Abs. 1 Nr. 2 (Going Concern), StaRUG §§ 1, 29, 102) einarbeiten.
- Adressat-Klarheit: Sprache, Detailtiefe und juristische Vorbildung des Empfängers berücksichtigen; bei Mandant ohne Vorbildung Klartext-Zusammenfassung voranstellen.
- Beweis- und Anlagenstruktur planen (chronologisch, thematisch, K- und B-Anlagen); Bezugnahmen sauber kennzeichnen.
- Quellenfußnoten und Zitierweise sichern; offene Punkte und Annahmen explizit als solche kennzeichnen.
Qualitätsanker
- Normen und Rechtsprechung nach
references/quellenhygiene.mdundreferences/zitierweise.mdbehandeln. - Wenn eine Spezialfrage sichtbar wird, den passenden Skill nennen und kurz erklären, warum genau dieser Arbeitsgang passt.
- Bei Zeitdruck zuerst Frist, Zuständigkeit, Form und Beweislast sichern.