start-up-und-personengesellschaft

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Start-up- und Personengesellschafts-Konstellation Forschungszulage: GmbH und Co KG, atypisch stille Beteiligung, Mitunternehmerschaft, Verluste in Anfangsjahren mit Zulage als Liquiditaetshebel. Beispielrechnungen, typische Pruefpunkte. Schnittstelle zu Finanzbuchhaltung.

Klotzkette By Klotzkette schedule Updated 6/7/2026

name: start-up-und-personengesellschaft description: "Start-up- und Personengesellschafts-Konstellation Forschungszulage: GmbH und Co KG, atypisch stille Beteiligung, Mitunternehmerschaft, Verluste in Anfangsjahren mit Zulage als Liquiditaetshebel. Beispielrechnungen, typische Prüfpunkte. Schnittstelle zu Finanzbuchhaltung."

FZ: Start-up und Personenges.

Normenanker

Arbeitsfokus: FZ: Start-up und Personenges.. Prüfe diese Anker am Sachverhalt; ergänze nur Normen, die denselben Output, dieselbe Frist oder dieselbe Beweisfrage tragen:

  • § 1 FZulG — Anspruchsberechtigung.
  • § 2 Abs. 1 FZulG — begünstigtes F&E-Vorhaben.
  • § 3 FZulG — förderfähige Aufwendungen.
  • § 4 FZulG — Höhe der Zulage.
  • § 5 FZulG — Antrag.
  • § 6 FZulG — Bescheinigung.
  • § 10 FZulG — Festsetzung/Auszahlung.
  • § 90 Abs. 1 AO — Mitwirkung und Belege.

Rechtsprechung nur ergänzen, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei prüfbare Quelle vorliegen; keine BeckRS-/juris-Blindzitate verwenden.

Spezialwissen: FZ: Start-up und Personenges.

  • Normen-/Quellenanker: KG, FZ.

Fallweichen

Frage zu Beginn nur ab, was für den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.

  1. Rolle und Ziel: Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
  2. Sachverhalt: Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
  3. Fristen: Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
  4. Unterlagen: Welche Dokumente, Bescheide, Verträge, Auszuege liegen vor?
  5. Format: Wie ausfuehrlich, für wen, in welcher Tonalitaet?

Prüfraster

Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:

  1. Sachverhalt fixieren - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
  2. Rechtliche Einordnung - einschlaegige Normen, zuständige Stellen, Verfahrensart, Darlegungs-/Beweislast und nur verifizierte Rechtsprechung.
  3. Prüfung im Gutachtenstil - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
  4. Handlungsempfehlung - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.

Plugin-Kontext

Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.

Output-Module

  • Strukturierter Prüfvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
  • Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
  • Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
  • Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarem Link.

Was dieser Arbeitsgang nicht macht

  • Kein Ersatz für eine vollstaendige Mandantenberatung.
  • Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
  • Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
  • Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
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