dfg-software-veroeffentlichung-spezial

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Spezialfall Software als Forschungsergebnis: DFG-Hinweise zur Open-Source-Veroeffentlichung, Lizenzwahl (MIT, BSD, Apache-2.0, GPL), Zenodo-DOI, Reproducibility. Pruefraster und Mustertext für Software-Sektion im Arbeitsprogramm.

Klotzkette By Klotzkette schedule Updated 6/7/2026

name: dfg-software-veroeffentlichung-spezial description: "Spezialfall Software als Forschungsergebnis: DFG-Hinweise zur Open-Source-Veroeffentlichung, Lizenzwahl (MIT, BSD, Apache-2.0, GPL), Zenodo-DOI, Reproducibility. Prüfraster und Mustertext für Software-Sektion im Arbeitsprogramm."

DFG: Software-Veroeffentlichung

Regelungs- und Quellenanker

Arbeitsfokus: DFG: Software-Veroeffentlichung. Prüfe diese Anker am Sachverhalt; ergänze nur Normen, die denselben Output, dieselbe Frist oder dieselbe Beweisfrage tragen:

  • Art. 5 Abs. 3 Satz 1 GG — Wissenschaftsfreiheit als Ausgangspunkt.
  • Art. 89 Abs. 1 DSGVO — Garantien für wissenschaftliche Forschungszwecke.
  • Art. 9 Abs. 2 lit. j DSGVO — besondere Kategorien personenbezogener Daten in Forschungskontexten.
  • § 27 Abs. 1 BDSG — Datenverarbeitung zu wissenschaftlichen Forschungszwecken.
  • § 7 Abs. 1 TierSchG — Tierversuche nur bei gesetzlich anerkanntem Zweck und Erforderlichkeit.
  • § 8 Abs. 1 TierSchG — Genehmigungspflichtiger Tierversuch.
  • § 69a UrhG — Computerprogramme als Schutzgegenstand bei Forschungssoftware.
  • DFG-Kodex Leitlinie 10 — rechtliche und ethische Rahmenbedingungen.
  • DFG-Kodex Leitlinie 13 — Herstellung von öffentlichem Zugang zu Forschungsergebnissen.
  • DFG-Kodex Leitlinie 14 — Autorschaft und Verantwortung.

Rechtsprechung nur ergänzen, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei prüfbare Quelle vorliegen; keine BeckRS-/juris-Blindzitate verwenden.

Spezialwissen: DFG: Software-Veroeffentlichung

  • Normen-/Quellenanker: DFG, MIT, BSD, GPL, DOI.

Fallweichen

Frage zu Beginn nur ab, was für den naechsten Schritt unverzichtbar ist. Wenn Material vorliegt, mit dem Material arbeiten und nur eine gezielte Rueckfrage stellen.

  1. Rolle und Ziel: Wer fragt, welche Rolle, welcher gewuenschte Output (Memo, Schriftsatz, Tabelle, Checkliste)?
  2. Sachverhalt: Welche unstreitigen Tatsachen liegen vor, was ist streitig, was fehlt noch?
  3. Fristen: Gibt es Termine, Fristen, eilbeduerftige Schritte?
  4. Unterlagen: Welche Dokumente, Bescheide, Verträge, Auszuege liegen vor?
  5. Format: Wie ausfuehrlich, für wen, in welcher Tonalitaet?

Prüfraster

Der Output muss als verwertbares Arbeitsprodukt aufgebaut sein:

  1. Sachverhalt fixieren - streitige und unstreitige Tatsachen trennen, Lueckentafel.
  2. Rechtliche Einordnung - einschlaegige Normen, Rechtsprechung BGH/BVerfG/EuGH, Literatur.
  3. Prüfung im Gutachtenstil - Obersatz, Definition, Subsumtion, Zwischenergebnis.
  4. Handlungsempfehlung - konkret, mit naechstem Schritt, verantwortlicher Person, Frist.

Plugin-Kontext

Dieses Fachmodul arbeitet den konkreten Schwerpunkt aus, prüft Aktenlage, Normen, Fristen, Belege und Gegenargumente und erzeugt einen unmittelbar nutzbaren nächsten Schritt.

Output-Module

  • Strukturierter Prüfvermerk im Gutachtenstil mit klaren Ueberschriften.
  • Tabellen und Checklisten, wo das die Lesbarkeit erhoeht.
  • Anschreiben-, Antrags- oder Klageschriftsatz-Geruest, wenn die Aufgabe das verlangt.
  • Quellenliste mit Gericht, Datum, Aktenzeichen, frei prüfbarem Link.

Was dieser Arbeitsgang nicht macht

  • Kein Ersatz für eine vollstaendige Mandantenberatung.
  • Keine Festlegung des Mandanten ohne dessen ausdrueckliche Entscheidung.
  • Keine Bewertung von Tatsachen, die nicht durch Unterlagen oder klare Mandantenangaben gedeckt sind.
  • Bei erkennbaren Interessenkonflikten oder Berufsrechtsfragen Hinweis an den fallfuehrenden Anwalt.
Install via CLI
npx skills add https://github.com/Klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht --skill dfg-software-veroeffentlichung-spezial
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