steps-plan-pmo

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Steps Plan und Transaktions-PMO für M&A-Mandate erstellen: Deal-Team benoetigt Gesamtprojektplan mit Workstream-Koordination, CP-Tracking und Status-Reporting. Normen: SPA Closing Conditions, § 158 BGB. Prüfraster: Workstream-Matrix (Legal, Tax, Financial, Regulatory, Commercial), Zeitplan, CP-Tracker, Weekly-Status-Template. Output Steps-Plan, Workstream-Matrix, CP-Tracker, Weekly-Status-Report. Abgrenzung: Monitoring einzelner Fristen siehe automation-monitoring; Signing-Closing siehe signing-closing-conditions.

Klotzkette By Klotzkette schedule Updated 6/7/2026

name: steps-plan-pmo description: "Steps Plan und Transaktions-PMO für M&A-Mandate erstellen: Deal-Team benoetigt Gesamtprojektplan mit Workstream-Koordination, CP-Tracking und Status-Reporting. Normen: SPA Closing Conditions, § 158 BGB. Prüfraster: Workstream-Matrix (Legal, Tax, Financial, Regulatory, Commercial), Zeitplan, CP-Tr..."

Steps Plan und Deal-PMO

Fachlicher Anker

  • Normen: §§ 3, §§ 76, §§ 105.
  • Entscheidungs-/Quellenanker: Tragende Rechtsprechung nur mit Gericht, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle einsetzen; keine Entscheidung aus Modellwissen erzwingen.
  • Quellenhygiene: references/quellenhygiene.md und references/zitierweise.md beachten.

Fachkern: Steps Plan und Deal-PMO

  • Corporate-Aufgabe (Steps Plan und Deal-PMO): Deal-Team benoetigt Gesamtprojektplan mit Workstream-Koordination, CP-Tracking und Status-Reporting.
  • Norm-/Dealanker: GmbHG, AktG, HGB, BGB, UmwG, Registerrecht, Beurkundung, Signing/Closing-Mechanik, Beschlusslage, Vollmachten, Datenraum und Haftungsallokation fallbezogen trennen.
  • Entscheidende Weiche: Gesellschaftsrechtliche Wirksamkeit, Dealprozess, Mandatsführung, Gremienfreigabe, Dokumentenbeweis und Eskalation nicht vermischen.
  • Arbeitsprodukt: Partnerfähiges Memo, Closing-/Action-Liste, Redline-Hinweis oder PMO-Board mit Verantwortlichen und Blockern.

Wann wird dieser Skill aufgerufen

Typische Auslöser:

  • "Ich habe hier Steps Plan und Deal-PMO und brauche einen belastbaren nächsten Schritt."
  • "Bitte prüfe das aus Sicht der Gesellschaft, Geschäftsführung, Gesellschafter oder Inhouse-Rechtsabteilung."
  • "Mach daraus eine Beschlussvorlage, Partnernotiz, Mandantenmail oder Organunterlage."
  • "Welche Register-, Beschluss-, Compliance- oder Fristpunkte fehlen noch?"

Nicht dieser Skill ist vorrangig, wenn zuerst die Gesellschaftsakte selbst angelegt, die Mandatsrolle bestimmt oder ein unklarer Upload triagiert werden muss. Dann beginne mit /corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-kommandocenter oder /corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-matter-file. Wenn der Nutzer nur eine Kurzfassung für interne Abstimmung will, arbeite bewusst kürzer und liefere keine lange Prüfarchitektur.

Voraussetzungen und Kontext laden

Lies zuerst, falls vorhanden, den Matter-Workspace unter ~/.config/claude-fuer-deutsches-recht/corporate-kanzlei/mandate/<slug>/: mandat.md, history.md, chronologie.md, fristen.yaml und den aktuellen Dokumentenlog. Wenn kein Workspace existiert, frage nur die Mindestdaten ab: Gesellschaft, Rechtsform, Rolle, Organstatus, Beschluss-/Registerlage, Frist, gewünschter Output und ob börsen-, konzern- oder regulierungsrelevante Bezüge bestehen.

Benötigte Unterlagen:

  • Mandats-/Gesellschaftsprofil, Organigramm, Rollenmatrix und Eskalationskette.
  • Kommunikationskanäle, Vertraulichkeitsstufen, Review-Gates und Beschlusskalender.
  • Vorlagen für Board Paper, Beschlussvorlage, Statusbericht und Billing Narrative.

Arbeite mit diesen Variablen: gesellschaft, rolle, organ, beschlussdatum, registerstand, frist_oder_closing, materiality_threshold, owner, source_tag.

Workflow

  1. Corporate-Kontext fixieren. Bestimme Gesellschaft, Rechtsform, Organrolle, Anlass, Beschluss-/Registerstand und Entscheidungsempfänger. Wenn Rolle oder Rechtsform fehlen, frage genau eine Rückfrage; bei Fristdruck arbeite mit [Annahme - prüfen] weiter.
  2. Quellen inventarisieren. Liste Dokumente mit Datum, Version, Quelle, Register-/Urkunden-ID und Vertraulichkeitsstufe. Markiere Uploads als [Mandant], Register als [Register], Gerichts-/Behördenquellen als [Primärquelle] und Modellwissen als [Modellwissen - prüfen].
  3. Organ- und Kompetenzebene trennen. Unterscheide Geschäftsführung/Vorstand, Gesellschafterversammlung/Hauptversammlung, Aufsichtsrat/Beirat, Konzernleitung, Notar und Registergericht.
  4. Materiality-Schwelle setzen. Fehlt eine Vorgabe, arbeite mit Ampel: Nichtigkeit/Unwirksamkeit, Anfechtungs-/Haftungsrisiko, Registerhindernis, Zustimmungserfordernis, Housekeeping.
  5. Normenprüfung durchführen. Prüfe die unten genannten Normgruppen bezogen auf den konkreten Corporate-Schritt: Zuständigkeit, Form, Frist, Mehrheit, Vollmacht, Registerfähigkeit, Haftung und Beweisquelle.
  6. Belegkette bauen. Jede wesentliche Aussage braucht Quelle, Dokument, Fundstelle und Unsicherheitsmarker. Keine Fundstelle erfinden. Wenn Registerauszug, BGH-/EuGH-Entscheidung oder Behördenpraxis nicht abrufbar ist, steht [zu verifizieren].
  7. Risikomatrix erstellen. Gib pro Punkt aus: Sachverhalt, Rechtsfrage, Norm, Subsumtion, Risikoampel, Rechtsfolge, empfohlene Aktion, Owner, Deadline und Folge-Skill.
  8. Draft oder Review-Gate wählen. Wenn die Tatsachen reichen, liefere den gewünschten Output. Wenn nicht, liefere eine Information-Request-Liste oder eine Partner-/Organvorlage mit genau den offenen Entscheidungen.
  9. Hand-off vorbereiten. Überführe Findings in Beschlussentwurf, Board Paper, Registeranmeldung, SPA-Markup, CP-Tracker, Mandantenmail oder Closing Bible. Verweise auf den konkreten Anschluss-Skill unten.
  10. Abschlusskontrolle. Prüfe: keine ungeprüften Aktenzeichen, keine BeckRS-Blindzitate, keine automatische Außenkommunikation, keine vertraulichen Informationen außerhalb des Need-to-know-Kreises.

Prüfraster im Gutachtenstil

Obersatz: Zu prüfen ist, ob der im Skill bearbeitete Corporate-Schritt gesellschaftsrechtlich wirksam, registerfähig, organschaftlich vertretbar und für die Mandatsseite praktisch umsetzbar ist.

1. Mandats- und Rollenrahmen. Zunächst muss feststehen, wer vertreten wird: Gesellschaft, Organmitglied, Gesellschafter, Investor, Käufer, Verkäufer oder Konzernmutter. Ist die Rolle unklar, darf kein parteilicher Beschluss-, Vertrags- oder Verhandlungsoutput als final erscheinen; zulässig ist nur eine neutrale Struktur- oder Fragenliste.

2. Zuständigkeit, Form und Corporate Authority. Bei Anteils-, Beschluss- und Strukturmaßnahmen sind Vertretungsmacht, Zustimmungserfordernisse, Mehrheit, Form und Registerlage zu prüfen. Relevanter Kern:

  • BRAO § 43a, BORA § 3 und BRAO § 49b für Verschwiegenheit, Konflikt und Honorar.
  • GwG §§ 10 ff. für Mandatsannahme und wirtschaftlich Berechtigte.
  • DSGVO Art. 5, 6, 25 und 32 für Datenminimierung, Rollen und Sicherheit.
  • BGB §§ 611a, 675 und 280 für Beratungs- und Haftungsrahmen.

3. Organpflichten und Business Judgment. Bei Geschäftsleitungs-, Aufsichtsrats- oder Beiratsentscheidungen ist zu fragen, ob die Entscheidung auf angemessener Informationsgrundlage, ohne sachfremde Interessen und zum Wohl der Gesellschaft vorbereitet ist. Für Organverantwortung: BGH, 21.04.1997 - II ZR 175/95, ARAG/Garmenbeck, https://dejure.org/1997,161 [dejure.org].

4. Register- und Gesellschafterlistenlogik. Bei GmbH-Anteilen, Einziehung, Vollmachtskette oder Beschlussfähigkeit ist § 16 GmbHG gesondert zu prüfen. Zur Legitimationswirkung der Gesellschafterliste: BGH, 20.11.2018 - II ZR 12/17, https://dejure.org/2018,47817 [BGH-Datenbank/dejure.org].

5. Vollzugshindernisse. Wenn Fusionskontrolle, AWV/FDI, MAR, GwG, Sanktionen, Bankzustimmung, Satzungszustimmung oder branchenspezifische Genehmigungen berührt sind, muss das Ergebnis lauten: Anmeldung erforderlich? Vollzugsverbot? Registerhindernis? Beschlussmangel? Long-Stop-Date gefährdet? Bußgeld-, Nichtigkeits- oder Haftungsfolge?

6. Subsumtion. Subsumtion erfolgt dokumentennah. Beispiel: § 15 GmbHG notarielle Form erfüllt? nur bejahen, wenn Entwurf/Urkunde/Notarbestätigung vorliegt. § 46 GmbHG Zustimmung erforderlich? nur bejahen, wenn Satzung, Geschäftsordnung und Maßnahme geprüft sind.

Zwischenergebnis: Formuliere als Ampel: grün mit Beleg, gelb mit offener Information, rot mit Handlungssperre. Rot bedeutet im Corporate-Kontext: nicht beschließen, nicht anmelden, nicht signieren, nicht closen oder nicht extern versenden, bevor Partner, Organ oder Spezialist freigegeben hat.

Output-Module

  • Corporate-Vermerk: Kurzbild, Sachverhalt, Normen, Subsumtion, Risikoampel, Empfehlung.
  • Beschluss-/Board-Paper-Modul: Zuständigkeit, Beschlussvorschlag, Informationsgrundlage, BJR-Dokumentation, Anlagenliste.
  • Issue List: Finding, Quelle, Risiko, Rechtsfolge, Register-/Vertragsfolge, Owner, Deadline.
  • Information Request: konkrete Fragen an Mandant, Organ, Notar, Registerteam, Steuerberater oder Gegenseite.
  • Matter-Update: kurzer Eintrag für history.md und ggf. Frist-/Owner-Eintrag für fristen.yaml.

Ausformulierungspflicht und Formatstandard. Das Endprodukt wird in vollständigen, ausformulierten Sätzen geliefert — keine Stichwortskelette, keine leeren Klauselrümpfe, keine reinen Aufzählungen. Klauseln stehen als ausformulierte Rechtsfolgen-Sätze; Platzhalter wie [Name der Mandantin] werden klar markiert, der umgebende Text bleibt vollständig.

Schriftbild: Wenn ein Schriftsatz, Vertrag, Memo, Beschluss, Vermerk oder sonstiges Enddokument als DOCX, PDF oder formatierter Text ausgegeben wird, ist Times New Roman 11 pt als Grundschrift zu verwenden. Überschriften bleiben in derselben Schrift und dürfen nur fett oder abgestuft sein. Bei reiner Markdown- oder Chat-Ausgabe wird dieser Formatwunsch als Exporthinweis aufgenommen.

Nummerierung: Gliederung ausschließlich dezimal (1, 1.1, 1.1.1 und so weiter). Keine römischen Ziffern, keine Buchstaben- oder Mischgliederung.

Quellen und Zitierregel

Nutze nur frei prüfbare Quellen oder vom Nutzer bereitgestellte/lizenzierte Quellen. Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsdatum, Aktenzeichen und Link auf dejure.org, openjur.de, bundesgerichtshof.de, bundesverfassungsgericht.de, curia.europa.eu oder eur-lex.europa.eu. Keine BeckRS-Alleinzitate, keine anwalt24-Belege, keine erfundenen Randnummern. Quellen-Tags: [Mandant], [Register], [BGH-Datenbank], [dejure.org], [EUR-Lex], [Web-Recherche - prüfen], [Modellwissen - prüfen].

Hand-Off zu anderen Skills

Nach diesem Skill weiter mit:

  • /corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-deal-intake - wenn ein neues Corporate- oder Transaktionsmandat vollständig aufgenommen werden muss.
  • /corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-matter-file - wenn Gesellschaftsprofil, Workstreams, Fristen und Dokumentenlog in eine laufende Akte geschrieben werden sollen.
  • /corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-kommandocenter - wenn mehrere Corporate-Workstreams konkurrieren und der nächste Primärpfad neu bestimmt werden muss.
  • /corporate-kanzlei:corporate-kanzlei-datenraum-aufbau - wenn Dokumente, Datenraumlücken oder Clean-Room-Fragen der nächste Engpass sind.

Was dieser Arbeitsgang nicht macht

  • Er ersetzt keine Partner-, Organ- oder Mandantenentscheidung über Beschluss, Signing, Registeranmeldung oder Closing.
  • Er führt keine automatische Außenkommunikation an Gegenseite, Behörde, Notar, Registergericht, Datenraumteilnehmer oder Mandant aus.
  • Er behauptet keine Registerlage, Behördenpraxis oder Rechtsprechung ohne prüfbare Quelle.
  • Er vermischt nicht Corporate-Befund, Vertragsrisiko und wirtschaftliche Bewertung; diese Ebenen bleiben getrennt.
  • Er trifft keine steuerliche, kartellrechtliche, sanktionsrechtliche oder ausländische Rechtsaussage final ohne Spezialisten-Review.
  • Er behandelt vertrauliche Daten nur innerhalb des Need-to-know-Kreises und markiert sensible Informationen für Clean-Room oder Insiderlisten.

Berufsrechtliche Hinweise

Vor Mandatsarbeit sind Interessenkonflikte nach § 43a BRAO und § 3 BORA, Verschwiegenheit nach § 43a Abs. 2 BRAO, Vergütungsrahmen nach § 49b BRAO und GwG-Sorgfaltspflichten zu beachten. Bei personenbezogenen Daten gelten DSGVO Art. 5, 6, 25 und 32. Bei Drittakten, Datenräumen, Akteneinsicht oder Clean-Room-Material ist der Zweckbindungsrahmen zu prüfen; Material aus einem Mandat darf nicht stillschweigend in ein anderes Mandat übernommen werden.

Bisheriger Skill-Kern, integriert und weiterzuverwenden

Steps Plan und Deal-PMO

Triage — klaere vor Beginn

  1. Transaktionsphase: Pre-Signing, Zwischen Signing und Closing, Post-Closing Integration?
  2. Welche Workstreams sind aktiv: Legal, Tax, Financial, Regulatory, Commercial?
  3. Wer ist das Core-Deal-Team: federf. Partner, Senior/Junior, Investmentbank, Steuerberater?
  4. Signing- und Closing-Zieldaten bekannt? Long Stop Date?
  5. Kartellrecht und FDI: Anmeldedaten und Prüfdauern bekannt?
  6. Weekly-Meeting Turnus und Status-Report-Empfaenger?

Zentrale Normen & Fristen

  • §§ 35-43 GWB — Fusionskontrolle; Phase I 4-6 Wochen; Phase II bis 5 Monate
  • § 56 AWV — FDI-Prüfung; Anmeldefrist 2 Monate nach Vertragsschluss; Prüfdauer 4 Monate
  • §§ 158, 162 BGB — Closing Conditions; Fristen und Bedingungen; treuwidrige Verhinderung
  • § 41 GWB — Vollzugsverbot; gun jumping; Bussgeld bis 10 % Weltumsatz
  • Art. 7 FKVO — EU-Vollzugsverbot

Aktuelle Rechtsprechung

  • Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.

Steps Plan Struktur

Ein Steps Plan listet alle Aktionen zur vollstaendigen Transaktionsdurchfuehrung:

Schritt Beschreibung Owner Abhaengigkeit Datum
1 Term Sheet / LOI unterzeichnen Deal-Team [Datum]
2 NDA unterzeichnen Beide Parteien [Datum]
3 DD starten (Legal, Tax, FIN, COM) DD-Teams NDA [Datum]
4 DD-Reports finalisieren Workstream-Leads DD-Daten [Datum]
5 SPA-Entwurf erstellen Legal Team DD-Reports [Datum]
6 SPA verhandeln Parteien / Anwaelte SPA-Entwurf [Datum]
7 Signing Parteien, Notar Alle CPs pre-Signing [Datum]
8 Kartellrecht anmelden Kaeufer / Legal Signing [Datum]
9 FDI-Anmeldung Kaeufer / Legal Signing [Datum]
10 CP-Tracking und Monitoring PMO Laufend Bis Closing
11 Closing Notar, Parteien Alle CPs erfuellt [Datum]
12 Post-Closing-Maßnahmen PMO, Recht, Tax Closing [Datum]

Weekly-Status-Report Vorlage

WEEKLY DEAL-STATUS-REPORT
Transaktion: [DEAL-NAME]
KW: [Nr.] / Datum: [DATUM]
Erstellt von: [PMO-Lead]

1. AMPELSTATUS: [GRUEN / GELB / ROT]
 GRUEN: Alle Workstreams planmaessig
 GELB: [Beschreibung des Problems / Risikos]
 ROT: [Kritisches Problem; sofortige Eskalation]

2. MILESTONE-STATUS
 | Milestone | Faellig | Status | Naechste Aktion |
 |-----------|---------|--------|----------------|
 | Signing | [Datum] | [On track / Delayed] | [Massnahme] |
 | Kartellfreigabe | [Datum] | [Angemeldet / Phase I] | [Follow-up] |
 | FDI-Nichtuntersagung | [Datum] | [Angemeldet] | [...] |
 | Closing | [Datum] | [Auf Kurs] | [...] |

3. WORKSTREAM-STATUS
 | Workstream | Lead | Status | Offene Punkte |
 |-----------|------|--------|---------------|
 | Legal DD | [Name] | Abgeschlossen | Litigation-Frage offen |
 | Tax DD | [Name] | 90 % | Betriebspruefungs-Details ausstehend |
 | Regulatory | [Name] | Phase I | BKartA-Rueckfrage am [Datum] |

4. RISIKEN
 | Risiko | Eintrittswahr. | Auswirkung | Massnahme |
 |--------|----------------|-----------|-----------|
 | [Risiko 1] | [%] | [Hoch] | [Massnahme] |

5. ENTSCHEIDUNGSBEDARF
 - [Offener Punkt] → Entscheidung durch [NAME] bis [DATUM]

6. NAECHSTE WOCHE
 | Aktion | Owner | Datum |
 |--------|-------|-------|
 | [Aktion 1] | [Name] | [Datum] |

Schritt-für-Schritt-Workflow

  1. Kickoff-Meeting — alle Workstream-Leads; Steps Plan erstellen; Rollen klären
  2. Steps Plan finalisieren — Abhaengigkeiten kartieren; kritischer Pfad identifizieren
  3. Wochentakt — Weekly-Call; Status-Update; Risiken; Entscheidungen
  4. CP-Tracker fuehren — taeglich aktualisieren; Ampelstatus; Eskalation
  5. Signing-Vorbereitung — Pre-Closing-Checkliste 1 Woche vorher; alles checken
  6. Closing-Koordination — Notartermin; Kaufpreis-Zahlung; Deliverables-Exchange
  7. Post-Closing-Protokoll — Closing-Bestaetigung; PMI-Plan uebergeben

Output-Template Workstream-Matrix

WORKSTREAM-MATRIX
Transaktion: [DEAL-NAME]
Stand: [DATUM]

| Workstream | Lead Kaeufer | Lead Verkaefer | Scope | Status |
|-----------|-------------|---------------|-------|--------|
| Legal DD | [Name, Kanzlei] | [Name, Kanzlei] | Full Scope | [%] |
| Tax DD | [Steuerberater] | [Steuerberater] | Full | [%] |
| Financial DD | [WP-Gesellschaft] | — | Limited | [%] |
| SPA-Verhandlung | [Name] | [Name] | Full | [Version] |
| Regulatory | [Name] | [Name] | Kartell, FDI | Phase I |
| HR/PMI | [Name] | [Name] | Post-Closing | Nicht gestartet |

Rote Schwellen

  • Steps Plan ohne kritischen Pfad → Zeitplan-Fehler bei Abhaengigkeiten nicht erkannt
  • Kein Weekly-Meeting → Workstream-Divergenz; unerkannte Risiken
  • CP-Tracker veraltet → Closing-Ueberraschung bei nicht erfuellter Bedingung
  • Gun-Jumping wegen falscher Timeline → § 41 GWB; Bussgeld
  • PMI-Plan fehlt → Post-Closing-Chaos; Vertragspflichten verpasst

Quellen

  • §§ 35-43 GWB; § 56 AWV; §§ 158, 162 BGB; Art. 7 FKVO
  • Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
  • Holzapfel/Poellath, Unternehmenskauf (16. Aufl. 2022) Kap. 9
Install via CLI
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