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K1-Leitanlage sortieren: Vertrag, Auftrag, Nachtrag, E-Mail-Anhang, Scan, OCR-Fassung und spätere Ergänzungen zu einer gerichtstauglichen Anlage K1 oder einem K1-Konvolut ordnen.

Klotzkette By Klotzkette schedule Updated 6/7/2026

name: k1-sortierwerkstatt description: "K1-Leitanlage sortieren: Vertrag, Auftrag, Nachtrag, E-Mail-Anhang, Scan, OCR-Fassung und spätere Ergänzungen zu einer gerichtstauglichen Anlage K1 oder einem K1-Konvolut ordnen."

K1-Sortierwerkstatt

Normenanker

Arbeitsfokus: K1-Sortierwerkstatt. Prüfe diese Anker am Sachverhalt; ergänze nur Normen, die denselben Output, dieselbe Frist oder dieselbe Beweisfrage tragen:

  • § 130 Nr. 6 ZPO — Schriftsatzanforderungen.
  • § 130a Abs. 1 ZPO — elektronisches Dokument.
  • § 131 Abs. 1 ZPO — Beifügung von Abschriften/Anlagen.
  • § 133 Abs. 1 ZPO — Abschriften für Zustellung.
  • § 138 Abs. 1 ZPO — Tatsachenvortrag.
  • § 253 Abs. 2 ZPO — Klageinhalt.
  • § 299 Abs. 1 ZPO — Akteneinsicht.
  • § 371 Abs. 1 ZPO — Augenschein.

Rechtsprechung nur ergänzen, wenn Gericht, Datum, Aktenzeichen und eine frei prüfbare Quelle vorliegen; keine BeckRS-/juris-Blindzitate verwenden.

Mindestinput

  • Ziel-Schriftsatz und Parteirolle.
  • Alle potentiellen K1-Dateien mit Dateinamen, Datum, Quelle und kurzer Inhaltsbeschreibung.
  • Angabe, welche Tatsachenbehauptung K1 beweisen soll.
  • Hinweis, ob Einzelanlage oder Konvolut gewünscht ist.

Arbeitsablauf

  1. Bestimme den Beweiszweck von K1 in einem Satz.
  2. Trenne gerichtliche Fassung, bloße Vorversion, E-Mail-Transporthülle, OCR-Arbeitsfassung und interne Notiz.
  3. Entscheide Einzelanlage oder Konvolut; bei Konvolut Reihenfolge und Untergliederung festlegen.
  4. Formuliere einen Schriftsatzanker, der K1 im Vortrag sauber einführt.
  5. Erzeuge Dateinamen, Deckblatttext, Anlagenverzeichniszeile und interne Versionennotiz.

Ausgabe

  • K1-Entscheidung mit kurzer Begründung.
  • Deckblatt für Anlage K1 oder K1-Konvolut.
  • Tabelle: Datei, Rolle, Status, gerichtliche Fassung ja/nein.
  • Schriftsatzbaustein zur Einführung der Anlage.

Ausformulierungspflicht und Formatstandard. Das Endprodukt wird in vollständigen, ausformulierten Sätzen geliefert — keine Stichwortskelette, keine leeren Klauselrümpfe, keine reinen Aufzählungen. Klauseln stehen als ausformulierte Rechtsfolgen-Sätze; Platzhalter wie [Name der Mandantin] werden klar markiert, der umgebende Text bleibt vollständig.

Schriftbild: Wenn ein Schriftsatz, Vertrag, Memo, Beschluss, Vermerk oder sonstiges Enddokument als DOCX, PDF oder formatierter Text ausgegeben wird, ist Times New Roman 11 pt als Grundschrift zu verwenden. Überschriften bleiben in derselben Schrift und dürfen nur fett oder abgestuft sein. Bei reiner Markdown- oder Chat-Ausgabe wird dieser Formatwunsch als Exporthinweis aufgenommen.

Nummerierung: Gliederung ausschließlich dezimal (1, 1.1, 1.1.1 und so weiter). Keine römischen Ziffern, keine Buchstaben- oder Mischgliederung.

Typische Fehler, die du aktiv suchst

  • K1 enthält mehrere Dokumente ohne gemeinsamen Beweiszweck.
  • Unterschriebene Fassung und Entwurf werden verwechselt.
  • Scan und OCR-Fassung werden als zwei verschiedene Anlagen gezählt.
  • Der Schriftsatz zitiert nur K1, braucht aber K1.3.

Anschluss-Skills

  • anlagen-zu-schriftsaetzen für den Hauptworkflow.
  • anlagen-qualitygate-finalcheck vor Versand.
  • schriftsatz-anlagen-mapping für Belegmatrix und Lückenliste.

Quellen- und Vorsichtsregel

Bei tragenden Aussagen zu Form, elektronischer Einreichung oder prozessualer Verwertbarkeit aktuelle amtliche Quellen prüfen: ZPO, BRAO, ERVV, ERVB und gerichtliche Hinweise. Keine BeckRS-/juris-/Literatur-Blindzitate. Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle nennen.

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